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Vogelschutz-Komitee, Sektion Luxemburg, www.vogelschutz-komitee.com
Association Luxembourgeoise pour la Protection des Animaux (ALPA) www.alpa.lu
D A N K E !
Hiermit
möchten wir jedem Unterzeichner unserer Petition
www.so-nicht-minister-lux.eu recht herzlich für seine wertvolle
Unterstützung danken!
Mit dieser Petition haben wir alle zusammen gegen das neue
Jagdgesetzprojekt protestiert, welches weder dem Allgemeinwohl noch
einem fortschrittlichen Schutz von Faune und Flora gerecht wird.
Zusätzlich verstößt dieses Gesetzprojekt in
gravierender Weise gegen die internationale Menschenrechtskonvention
– bestätigt mittels der Urteile Wirth-Derneden und
Schneiders. Der Schutz dieser, für alle europäischen
Bürger verbrieften Grundrechte, ist ein grenzüberschreitendes
Anliegen und in diesem Sinne, ein spezielles „Danke“ an
alle internationalen Unterzeichner.
Die Petition
wird am 17. Februar an Umweltminister Lux übereicht und kann noch
bis zum 15 Februar via Internet oder eingesandtem Formular
unterzeichnet werden.
Vogelschutz-komitee, Sektioun Lëtzebuerg / Association luxembourgeoise pour la protection des animaux (Alpa)
G R A Z I E !
Ringraziamo di tutto cuore i firmatari della petizione www.so-nicht-minister-lux.eu per il loro appoggio prezioso.
Con questa
petizione abbiamo protestato insieme contro il nuovo progetto di legge
per la caccia che non corrisponde al bene generale o alla difesa della
natura. Per di più questa legge costituirebbe un'infrazione
grave alla Convenzione internazionale dei diritti dell'uomo, come lo
confermano le sentenze Wirth-Derneden e Schneiders. La difesa dei
diritti fondamentali di ogni cittadino europeo supera le frontiere
politiche, e dunque inviamo un ringraziamento speciale a tutti i
firmatari residenti in altri paesi che il Lussemburgo.
La petizione
sarà rimessa al Ministro dell'Ambiente Lucien Lux il 17 febbraio
e può essere firmata fino al 15 febbraio su Internet o sui
formulari stampati a questo scopo ed inviata tramite posta.
Vogelschutz-komitee, Sektioun L ëtzebuerg,/ Association luxembourgeoise pour la protection des animaux (Alpa)
T H A N K Y O U !
We would
like to thank all those who have signed our petition
www.so-nicht-minister-lux.eu most warmly for their valuable support.
The new game
law project serves neither the common weal nor the protection of fauna
and flora but instead constitutes a serious offence against the
International Convention on Human Rights - as has been confirmed by the
Wirth Derneden and Schneiders judgments. The defence of the fundamental
rights of each European citizen extends beyond political boundaries and
thus we send a special thank you to all those signatories living
outside Luxembourg.
The petition
will be presented to the Minister for the Environment Lucien Lux on 17
February and can still be signed until 15 February via Internet or by
means of the printed form and sent by post.
Vogelschutz-komitee, Sektioun Letzebuerg /Association luxembourgeoise pour la protection des animaux (Alpa)
M E R C I !
Nous
remercions de tout cœur les signataires de la pétition
www.so-nicht-minister-lux.eu pour leur appui précieux.
Avec cette
pétition nous avons protesté ensemble contre le projet de
loi pour la chasse qui ne correspond pas à
l’intérêt général ou à la
protection de la nature et de la faune sauvage. En plus cette loi
constituerait une infraction grave à la Convention
internationale des droits de l’homme, comme le confirment les
arrêts Wirth-Derneden et Schneiders. La défense des droits
fondamentaux de chaque citoyen européen dépasse les
frontières politiques, et voici donc un merci spécial
à tous les signataires d’autres pays que le Luxembourg.
La
pétition sera remise au Ministre de l’Environnement Lucien
Lux le 17 février et peut être signée
jusqu’au 15 février sur Internet ou sur les formulaires
imprimés à cet effet et envoyés par la poste.
Vogelschutz-komitee, Sektioun Lëtzebuerg, Association luxembourgeoise pour la protection des animaux (Alpa)
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P E T I T I O N
(national und international)
Im
Interesse eines nachhaltigen Schutzes von Fauna und Flora, im Dienste
des Allgemeinwohls, unter Einhaltung der Menschenrechte, des Natur- und
Tierschutzes fordern die Unterzeichner eine Änderung des von
Umweltminister Lux vorgelegten neuen Jagdgesetzprojekts.
Die Unterzeichner protestieren im vor allem gegen folgende Punkte und verlangen deren Abschaffung bzw. Umänderung:
• die Legalisierung einer „begrenzten Jagd in den privaten
Gärten und Gemüsegärten“ der Bevölkerung (Art. 10, Kommentare) sowie die Legalisierung von Strafmaßnahmen wegen „Jagdbehinderung“ (Art. 75);
• die Einstufung der so genannten „verwilderten“ Hauskatzen (chat haret) als
jagdbares Wild (autre gibier) (Art.4, Kommentare), weil zukünftig
jede in der Natur freilaufende Hauskatze vom Jäger als
„verwildert“ eingestuft und legal abgeschossen werden
könnte;
• die Ausnahmeregelungen für das „Fangen“ (capture) von heimischen oder nichtheimischen Wildtieren
(Art.6, Kommentare), weil sie die verbotene Fallenjagd erlauben
würden. Diese Ausnahmeregelungen wurden im November 2005 vom
europäischen Parlament mehrheitlich abgelehnt;
• die Legalisierung der Ausbildung und Prüfung von Jagdhunden
an lebenden, gesunden und verletzten Wildtieren sowie der Hetzjagd mit
einem oder mehreren Hund(en) gegen Wildtiere
(Art. 74-79, Kommentare, Anmerkung 2), weil diese als „nicht
jagdliche Handlungen“ und „jagdliche Vorbereitung“
definierte Aktivitäten nicht dem Allgemeinwohl oder dem Schutz von
Fauna und Flora dienen und gegen das Tierschutzgesetz verstoßen ;
• die Legalisierung der Kirrung (Art.
8. Kommentare), weil Wildtier-Fütterungen, auch in kleineren
Mengen (Kirrung), national sowie international von jagdabhängigen
sowie unabhängigen Wissenschaftlern abgelehnt werden;
• die Legalisierung einer ganzjährigen und tagtäglichen,
von einer Stunde vor Sonnenaufgang bis zu einer Stunde nach
Sonnenuntergang Trophäenjagd (Selektive Jagd), Diplomatenjagd (Jagdveranstaltungen für Mitglieder ausländischer Botschaften und Konsulate) sowie des Jagdtourismus
-Jagen gegen Bezahlung- (Art.5,59,60,62,63,68, Kommentare), weil diese
Aktivitäten weder dem Allgemeinwohl noch dem Schutz von Fauna und
Flora dienen;
• die Umgehung bzw. Missachtung des Straßburger Urteils (Art.
23, Kommentare), u.a. weil der Grundeigentümer die
„Erlaubnis“ zum Austritt aus dem Jagdsyndikat erst
„beantragen“ kann, wenn er dem Jagdsyndikat eine
schriftliche Erklärung als „Jagdgegner“ mit der
entsprechenden Motivation vorlegt. „Wenn“ diese Erlaubnis
abgelehnt wird, „darf“ er Klage beim Verwaltungsgericht
einreichen;
• die Legalisierung der Jagd als „oberste“ Naturschutzmaßnahme - weil dieses Vorgehen wissenschaftlich unhaltbar und unbegründet ist (Art.1-89, 91, Kommentare);
• die Legalisierung der polizeilichen Kontrolle über das
globale Jagdgeschehen durch Forstbeamte die selbst Freizeitjäger
sind - weil eine derartige
„Kontrolle“ eine Vermischung von privaten mit
öffentlichen Interessen nicht mehr ausschließen könnte
und gegen den Artikel 245 des Strafgesetzes verstößt. (Art.
1-89, 91, Kommentare).
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